Hawaiipalme (Brighamia insignis): eine botanische Rarität für Ihr Zuhause
Trotz ihres Namens ist die Hawaiipalme (Brighamia insignis ‚Kirsten‘) gar keine Palme, sondern ein Glockenblumengewächs mit einem dicken, flaschenförmigen Stamm, der Wasser speichert. Diese Sukkulente aus Hawaii trägt eine üppige Blattrosette an der Spitze und wird etwa 70 cm hoch. Ihr skulpturales Aussehen macht sie zu einem echten Blickfang auf einem sonnigen Fensterbrett. Als Kuriosität unter den Zimmerpalmen bringt sie Charakter in jeden Raum.
Warum die Hawaiipalme so besonders ist
Die auch als Aloha-Blume oder Vulkanpalme bekannte Brighamia gilt in der Natur als extrem selten. Ihr wasserspeichernder Stamm macht sie erstaunlich pflegeleicht: Sie verzeiht kurze Trockenphasen problemlos. Zwischen Juli und Dezember erscheinen zarte gelbe, duftende Blüten in den Blattachseln, was bei Zimmerpflanzen zu dieser Jahreszeit ungewöhnlich ist.
So pflegen und vermehren Sie Ihre Hawaiipalme richtig
Verwenden Sie durchlässige Kakteenerde und gießen Sie nur mäßig, wenn die Erde trocken ist – Staunässe lässt den Stamm faulen, der häufigste Fehler. Im Winter braucht die Brighamia insignis kühlere 12–15 °C und wenig Wasser. Als frostempfindliche Pflanze (winterhart bis 9 °C) bleibt sie ganzjährig im Haus. Fällt Licht weg, verliert sie schnell untere Blätter.
Ist die Hawaiipalme giftig für Haustiere?
Die Hawaiipalme zählt zu den unbedenklichen Zimmerpflanzen und ist für Katzen und Hunde nicht giftig. Sie passt damit in Haushalte mit Tieren. Unter den verschiedenen Arten von Zimmerpflanzen bei Bakker ist sie eine sichere und zugleich außergewöhnliche Wahl für alle, die etwas Seltenes suchen.

























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