Große Kapuzinerkresse: essbare Blüten mit pfeffrigem Pfiff, von Juli bis Oktober
Von Juli bis Oktober erntest du leuchtende, essbare Blüten und junge Blätter mit angenehm pfeffriger Schärfe. Die Große Kapuzinerkresse (Tropaeolum majus) liefert monatelang Nachschub für Salate, ohne dass du Erfahrung brauchst. Ihr Trumpf: rankende Triebe bis 250 cm, die Zäune und Rankgitter blühend verkleiden.
Was die Große Kapuzinerkresse in der Küche bringt
Die Blüten schmecken frisch und leicht scharf, fast wie Brunnenkresse, und geben Salaten Farbe und Würze. Die runden Blätter nutzt du wie Rucola, die grünen Samenkapseln legst du wie falsche Kapern ein. Anders als die kleine, buschige Kapuzinerkresse liefert diese rankende Sorte deutlich mehr Blüten und eignet sich damit besser für eine regelmäßige Ernte über die ganze Saison.
Tropaeolum majus säen und ernten leicht gemacht
Säe von April bis Juni direkt ins Beet, sobald keine Fröste mehr drohen, mit 20 cm Abstand. Die dicken Samen keimen zuverlässig, ideal für Anfänger. Ein häufiger Fehler: zu nährstoffreicher Boden. Dann wachsen viele Blätter, aber wenige Blüten. Mageren, durchlässigen Boden bevorzugt sie, im Halbschatten blüht sie zuverlässig.
Für wen sich diese Bio-Kapuzinerkresse lohnt
Perfekt für alle, die einen naturnahen, wilden Garten möchten und gern mit essbaren Blumen kochen. Als Mischung verschiedener Farben zaubert sie warme Töne an Zäune und Balkone. In der Auswahl der Samen für einjährige Blumen von Bakker gehört sie zu den dankbarsten Sorten. Sie fügt sich mühelos zu weiteren Blumensamen und lockt Bienen an.





















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