Gemalter Farn Burgundy Lace: der Farn, der im Schatten leuchtet
Kaum ein Farn bringt so viel Farbe in dunkle Ecken wie der Gemalter Farn Burgundy Lace. Seine Wedel schimmern silbrig-grau, durchzogen von weinroten Adern und burgunderfarbenen Stielen: ein echter Hingucker im Halbschatten. Diese kompakte Staude (Athyrium niponicum ‚Burgundy Lace‘) wird nur rund 30 cm hoch, wächst breit ausladend und eignet sich perfekt für schattige Beetkanten, Waldgärten und Töpfe auf der Nordterrasse. Anders als der einfache Regenbogenfarn zeigt ‚Burgundy Lace‘ deutlich mehr Rotanteil und feiner geschlitzte Wedel.
Warum der Athyrium niponicum ‚Burgundy Lace‘ anders ist als andere Farne
Die meisten Farne bleiben schlicht grün, dieser hier spielt mit drei Farben zugleich. Je heller der Standort im Halbschatten, desto intensiver werden die metallischen Silbertöne und das Weinrot: ein Effekt, den man bei tiefem Schatten verliert. Nutzen Sie ihn deshalb dort, wo etwas Morgenlicht hinkommt, aber die pralle Mittagssonne fern bleibt.
So pflanzen Sie den Gemalten Farn richtig
Er liebt frischen, humosen und leicht sauren Boden, der nie ganz austrocknet. Arbeiten Sie beim Pflanzen etwas Laubkompost ein, das ahmt seinen natürlichen Waldboden nach. Gepflanzt wird von März bis Mai oder im September und Oktober. In Töpfen braucht er saure Erde und regelmäßiges, aber maßvolles Gießen.
Ein Dauerbrenner unter den Farne für Ihr Schattenbeet
Als winterharte Staude kommt er jedes Frühjahr zuverlässig wieder und wird von Jahr zu Jahr voller. Ein häufiger Fehler: zu trockener Standort. Halten Sie den Boden gleichmäßig feucht, dann bleiben die Wedel farbintensiv bis in den Herbst. Als Bodendecker zwischen anderen schattenliebenden Stauden verhindert er zudem, dass Boden nackt und kahl wirkt.




















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