Gefüllte Narzisse ‚Tahiti‘ – die Sonne im gefüllten Kleid
Vergessen Sie die einfache gelbe Narzisse: ‚Tahiti‘ (Narcissus Tahiti) trägt gefüllte Blüten, in denen sattgelbe Blütenblätter mit leuchtend orangeroten Krönchen verschmelzen. Diese mehrjährige Frühjahrsblüherin wird rund 40 cm hoch, blüht von März bis Mai und verströmt einen feinen Duft. Ideal für Beet, Kübel und als Schnittblume. Was sie von der klassischen ‚Dutch Master‘ unterscheidet: statt einer Trompete öffnet ‚Tahiti‘ ein volles, rosenähnliches Blütenherz.
Warum die gefüllte Narzisse ‚Tahiti‘ länger begeistert
Die gefüllten Blüten halten deutlich länger als einfache Narzissen, weil die dichten Blütenblätter Wind und Regen besser trotzen. In der Vase bleiben sie über eine Woche frisch – perfekt als duftende Schnittblumen aus dem Garten. Pflanzen Sie die Narzissen-Zwiebeln im Herbst, verwildern sie mit den Jahren zuverlässig und bilden immer dichtere Horste.
So gelingt Narcissus Tahiti in Ihrem Garten
Setzen Sie die Zwiebeln von September bis November etwa 10 bis 15 cm tief in durchlässige, nährstoffreiche Gartenerde an einen sonnigen Platz. Der häufigste Fehler: Blätter nach der Blüte zu früh abschneiden – lassen Sie sie vergilben, denn so tankt die Zwiebel Kraft für nächstes Jahr. In unserem gemäßigten Klima gedeiht sie mühelos.
Für Kübel, Balkon und bunte Frühlingsbeete
Auch im Topf macht ‚Tahiti‘ eine tolle Figur: Kombinieren Sie sie mit blauen Traubenhyazinthen für einen frischen Farbkontrast. Als Teil unserer Frühlingszwiebeln bringt sie früh Farbe auf Terrasse und Balkon, wenn der Garten noch kahl ist.






























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