Gartenbambus ‚Volcano‘: der Sichtschutz, der nicht wuchert
Er wächst dicht, bleibt grün und läuft nie aus dem Ruder: Der GartenBambus ‚Volcano‘ (Fargesia nitida ‚Volcano‘) bildet horstig wachsende Büsche ohne Ausläufer. Anders als klassische Bambusarten erobert er nicht den halben Garten. Mit 2 bis 3 Metern Höhe wird er zur blickdichten, immergrünen Wand – ideal als Hecke, Solitär oder im Kübel auf Terrasse und Balkon. Sein aufrechter, überhängender Wuchs schließt schnell jede Lücke.
Warum der Bambus Fargesia nitida ‚Volcano‘ Lücken zuverlässig füllt
Seine feinen, dunkelroten Halme tragen dichtes, schmales Laub, das bis auf den Boden reicht. Genau das macht ihn zum perfekten Kandidaten unter den Nicht-invasive Bambusse: keine kahlen Füße, kein durchscheinender Zaun mehr. Schon nach ein bis zwei Jahren bildet er eine wirklich blickdichte Barriere.
Der Gartenbambus ‚Volcano‘ im deutschen Klima
Mit einer Frosthärte bis -22 °C (Zone 6a) übersteht er problemlos deutsche Winter, auch in raueren Lagen. Im Halbschatten fühlt er sich am wohlsten, verträgt aber Sonne bei ausreichend frischem, durchlässigem Boden. Pflanzen Sie im März oder Oktober – so wurzelt er vor Hitze und Frost gut ein.
Ein Fehler, den Sie vermeiden sollten
Im Kübel darf der Ballen nie völlig austrocknen: Bambus zeigt Trockenstress durch eingerollte Blätter. Verwechseln Sie ihn nicht mit dem ‚Bambus Dino‘ – ‚Volcano‘ bleibt kompakter und eignet sich besser für schmale Standorte. Ein Rückschnitt im Frühjahr hält ihn dicht und formschön. So bleibt er über Jahre einer der schönsten Bambus im Sortiment von Bakker.























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