Fuchsie ‘Riccartonii’: die winterharte Fuchsie für draußen
Anders als die meisten Fuchsien übersteht die Fuchsie ‘Riccartonii’ (Fuchsia magellanica Riccartonii) den Winter im Freien bis -11 °C. Sie bildet einen aufrecht wachsenden Strauch von 100 bis 120 cm Höhe mit unzähligen zweifarbigen Blüten in leuchtendem Purpur und tiefem Violett. Ideal für halbschattige Beete, als frei stehender Solitär oder in großen Kübeln. Ihr größter Vorteil: Sie blüht von Juni bis Oktober durchgehend, ohne dass Sie sie jeden Herbst ins Haus holen müssen.
Warum die Fuchsie ‘Riccartonii’ so robust ist
Diese Sorte stammt von der wilden Fuchsia magellanica ab, einer der frostfestesten Fuchsienarten überhaupt. Selbst wenn strenger Frost die oberen Triebe zurückfrieren lässt, treibt sie im Frühjahr zuverlässig aus der Basis wieder aus. Das macht sie zur idealen Wahl unter den winterharten Fuchsien für den deutschen Garten. Ein kleiner Winterschutz aus Laub oder Reisig über der Wurzel sichert den Neuaustrieb zusätzlich ab.
So gelingt Fuchsia magellanica Riccartonii im Garten und Kübel
Pflanzen Sie sie im Halbschatten in humosen, durchlässigen und gleichmäßig feuchten Boden – volle Mittagssonne meidet sie. Ihr schnelles Wachstum füllt kahle Ecken in einer Saison. Häufigster Fehler: zu trockener Standort, der zu Knospenfall führt. Halten Sie den Boden daher gleichmäßig feucht.
Der Riccartonii als bienenfreundlicher Dauerblüher
Im Vergleich zu klassischen Hänge-Fuchsien wächst der Riccartonii aufrecht und dicht, ideal für eine niedrige Blütenhecke. Ein Rückschnitt im Frühjahr fördert kräftigen Neuaustrieb. So wird die Sorte von Bakker Jahr für Jahr voller und schöner.

































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