Früh-Rhododendron: rosa Blüten schon am Ende des Winters
Während die meisten Sträucher noch schlafen, öffnet der Früh-Rhododendron (Rhododendron praecox) bereits im Februar seine leuchtend rosa Blüten. Dieser immergrüne Frühjahrsblüher wird etwa 150 cm hoch, wächst aufrecht und langsam, und eignet sich hervorragend als Solitär, im Beet oder im Kübel. Sein größter Vorteil: Er bringt Farbe in den Garten, wenn sonst noch fast nichts blüht. Am wohlsten fühlt er sich im Halbschatten auf saurem, humusreichem Boden.
Warum die Alpenrose Rhododendron so früh blüht
Anders als klassische Rhododendren, die erst im Mai blühen, startet die Alpenrose bereits Ende Februar bis April. Das langsame Wachstum ist dabei ein Pluspunkt: Der Strauch bleibt kompakt und braucht kaum Rückschnitt. Achtung bei Spätfrösten – decken Sie die Knospen bei starkem Frost mit einem Vlies ab, damit die Blüte gelingt.
So pflanzen Sie den Früh-Rhododendron richtig
Der Boden entscheidet über den Erfolg. Rhododendren mögen sauren, durchlässigen Boden mit viel Rhododendronerde. In kalkhaltigen Gärten pflanzen Sie ihn besser in einen Kübel mit Spezialerde. Als immergrüne Pflanze zählt er zu den zuverlässigen Vertretern unter den Rhododendron und passt schön zwischen andere Blühende Sträucher.
Pflegeleicht und winterhart für deutsche Gärten
Mit einer Frosthärte bis -14 °C (Zone 7b) übersteht der Rhododendron mini die meisten Winter in Deutschland problemlos. Der Wurzelballen ist flach, deshalb sollten Sie ihn nicht zu tief setzen und den Boden mit Rindenmulch feucht halten. Hinweis: Die Pflanze ist für Haustiere giftig, halten Sie neugierige Tiere fern.





























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