Fieberklee: die zarte Uferschönheit für Ihren Teich
Der Fieberklee (Menyanthes trifoliata), auch Wasserklee genannt, überrascht mit seinen gefransten, sternförmigen Blüten in Rosa und Weiß, die wie kleine Federn aus dem Wasser wachsen. Diese heimische Sumpfpflanze wird rund 25 cm hoch, wächst teppichartig am Ufer und begrünt die flache Wasserzone Ihres Teichs. Ihr größter Vorteil: Sie stabilisiert schlammige Ränder und bietet Insekten früh im Jahr Nahrung. Anders als viele Uferpflanzen bleibt sie kompakt und wuchert nicht.
Warum der Fieberklee jeden Teichrand verwandelt
Von April bis Juni öffnen sich die filigranen Blütenkerzen, deren gefranste Ränder es unter Teichpflanzen kaum ein zweites Mal gibt. Die dreiteiligen Blätter erinnern an Bohnenblätter und bilden über der Wasseroberfläche einen dichten grünen Teppich, der Algen beschattet und das Wasser klarer hält.
Menyanthes trifoliata richtig pflanzen und pflegen
Der Fieberklee liebt einen sonnigen Platz und dauerhaft feuchten, sumpfigen Boden. Setzen Sie ihn in die Flachwasserzone mit 0 bis 10 cm Wassertiefe über dem Wurzelballen, direkt am Ufer. So fühlt er sich am wohlsten:
Diese hübsche Sumpfpflanze passt perfekt in unsere Sammlung Wasserpflanzen und lässt sich mühelos mit anderen Uferstauden kombinieren.
Der Wasserklee als natürlicher Helfer am Gewässer
Sein kriechendes Rhizom bildet mit den Jahren ein festes Ufergeflecht, das lockeren Boden hält und kahle Stellen schließt. Ein häufiger Fehler: zu tiefes Setzen. Steht der Wurzelstock zu tief unter Wasser, blüht der Fieberklee kaum. In unserer Auswahl Alle Teichpflanzen zählt er zu den robustesten und pflegeleichtesten Uferpflanzen.


























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