Feldsalat Bio: zarte Rosetten für frische Salate bis in den Winter
Mit dem Feldsalat Bio ernten Sie feine, nussige Blattrosetten von Herbst bis in den späten Winter hinein. Diese robuste Mâche liefert selbst bei Kälte frisches Grün und schmeckt milder als Rucola. Ideal für alle, die auch in der kalten Jahreszeit knackige, gesunde Salate direkt aus dem Garten möchten.
Was den Feldsalat Bio in der Küche so besonders macht
Der Valerianella locusta überzeugt durch seinen zart-nussigen Geschmack und die weichen, aber nicht matschigen Blätter. Anders als Kopfsalat behält er auch mit einem warmen Dressing seine Textur. Ein Klassiker: mit Walnüssen, Speckwürfeln und einem Kartoffeldressing. Wichtig: Der feine Geschmack kommt am besten pur zur Geltung, deshalb sparsam würzen.
Aussaat von Feldsalat: der richtige Zeitpunkt in Deutschland
Säen Sie von Juli bis Oktober direkt ins Beet. Bei uns keimt der Samen am besten bei Bodentemperaturen zwischen 8 und 15 Grad, denn zu große Hitze bremst die Keimung. Ein häufiger Fehler ist die Aussaat im Hochsommer bei praller Sonne. Wählen Sie diese Samen für Salate lieber für einen halbschattigen Platz oder decken Sie die Saat leicht ab. Im Gewächshaus oder unter Vlies erweitern Sie die Ernte bis in den Frühling.
Warum diese Mâche auch für Einsteiger und kleine Gärten passt
Feldsalat wächst dicht und flach, deshalb reicht schon ein kleiner Kasten für eine ordentliche Ernte. Er verträgt sich gut mit Radieschen und ist pflegeleicht. Blüht Feldsalat, ist die Blattqualität vorbei, also lieber die jungen Rosetten mit dem Messer knapp über dem Boden ernten. In unserem Sortiment an Samen für Obst und Gemüse gehört diese Sorte zu den dankbarsten für die kalte Saison. Nach der Ernte hält er sich im Kühlschrank rund drei Tage frisch.


















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