Feigenbaum Ficus carica ‚Perretta‘: winterharte Ernte für deutsche Gärten
Diese Feige trägt zweimal pro Jahr Früchte. Im Frühsommer reifen die ersten Feigen, im Spätsommer folgt die Haupternte. ‚Perretta‘ ist selbstfruchtend und bemerkenswert winterhart, was für einen Feigenbaum keineswegs selbstverständlich ist. Sie erreicht rund 2 bis 3 Meter Höhe, bleibt kompakt und eignet sich für Beet, Terrasse oder Kübel. Ihre grün-braunen, honigsüßen Früchte machen sie zum idealen Obstbaum für sonnenverwöhnte Ecken in Ihrem Garten.
Warum die Feige ‚Perretta‘ auch kalte Winter übersteht
Anders als klassische mediterrane Sorten toleriert ‚Perretta‘ Fröste bis etwa -12 °C. In milderen Regionen Deutschlands wächst sie problemlos im Freiland. In rauen Lagen schützen Sie den Stamm im Winter mit Vlies. Diese Robustheit macht sie zur zuverlässigsten Wahl unter den mediterranen Pflanzen für unser Klima.
So gedeiht Ihr Ficus carica Gustissimo Perretta am besten
Pflanzen Sie den Baum an einen halbschattigen bis sonnigen Platz in durchlässige, neutrale Erde. Ein häufiger Fehler ist zu viel Wasser: Feigen mögen es lieber trocken als nass. Im Kübel begrenzt das Volumen das Wachstum und fördert sogar die Fruchtbildung. Diese Sorte gehört zu den beliebtesten Feigenbäume für kleine Flächen.
Frische Feigen für Balkon und Garten
Die grün-braunen Früchte schmecken frisch vom Baum am besten. Als kompakter Vertreter der Fruchtbäume passt ‚Perretta‘ auch in den kleinsten Stadtgarten. Ernten Sie von Juli bis September, wenn die Feigen weich und leicht überhängend sind – dann sind sie am süßesten.


















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