Federborstengras: das Ziergras mit tanzenden Federputzen
Kaum ein Gras bewegt sich so lebendig im Wind wie das Federborstengras (Pennisetum alopecuroides compressum). Seine flauschigen, rötlich schimmernden Blütenwedel wippen von Juli bis November über dem Beet und bringen Bewegung in jede Fläche. Diese winterharte Staude wird 80 bis 100 cm hoch, wächst aufrecht in dichten Horsten und eignet sich perfekt für sonnige bis halbschattige Beete. Anders als viele ZierGräser bildet dieses afrikanische Federborstengras kompaktere, dichtere Wedel – daher der Zusatz compressum.
Warum das Afrikanische Federborstengras Ihr Beet verwandelt
Die weichen, zylindrischen Blütenähren erscheinen in warmem Rot und färben sich im Herbst goldgelb bis kupferfarben. Das Federborstengras ist mellifer und zieht Bienen an, während die Samenstände im Winter dekorativ stehen bleiben und Frost mit Raureif betonen. Ein echter Blickfang über mehrere Monate.
So pflanzen Sie Pennisetum alopecuroides richtig
Setzen Sie das Gras in durchlässigen, frischen Boden an einen sonnigen Platz – dort blüht es am kräftigsten. In der Gruppe der Pennisetum überzeugt diese Sorte durch stabile Halme, die auch bei Regen nicht auseinanderfallen. Ein häufiger Fehler: zu feuchter, staunasser Boden im Winter schadet mehr als Kälte, sorgen Sie daher für gute Drainage.
Pflege und Kombination mit anderen Gräsern
Das Federborstengras zählt zu den unkompliziertesten Gräsern für den Garten. Schneiden Sie die alten Halme erst im späten Frühjahr zurück, kurz bevor der Neuaustrieb beginnt – so bleibt die Pflanze über den Winter geschützt. Kombiniert mit Stauden wie Sonnenhut, Fetthenne oder Salbei entsteht ein modernes, naturnahes Beet.



























Reviews
There are no reviews yet.