Färber-Hundskamille E. C. Buxton: das zarte Gelb, das Bienen magisch anzieht
Statt des typischen kräftigen Goldgelbs zeigt die Färber-Hundskamille E. C. Buxton (Anthemis x hybrida ‚E.C. Buxton‘) ein sanftes, cremiges Zitronengelb – eine Nuance, die im Beet edler und moderner wirkt als jede Wildform. Diese buschig wachsende Staude erreicht rund 50 cm Höhe, blüht von Juni bis August unermüdlich und eignet sich perfekt für sonnige Beete, Kies- und Naturgärten. Ihr feines, silbrig-grünes Laub bleibt attraktiv, auch wenn gerade wenige Blüten offen sind.
Warum sich die Anthemis ‚E.C. Buxton‘ von anderen Sorten abhebt
Anders als die klassische Anthemis tinctoria bildet diese Hybride keine wuchernden Horste, sondern bleibt kompakt und standfest. Das feine, fein gefiederte Laub duftet aromatisch beim Berühren und wirkt fast wie zartes Farnwerk. Genau diese Kombination aus dezenter Blütenfarbe und feinem Blattwerk macht sie zur beliebtesten unter den Hundskamille-Sorten für elegante Pflanzungen.
So gelingt die Färber-Hundskamille im deutschen Garten
Pflanzen Sie sie in volle Sonne und in gut durchlässigen Boden – Staunässe im Winter ist ihr größter Feind. Ein häufiger Fehler: die Pflanze im Herbst radikal zurückzuschneiden. Besser Sie schneiden nach der ersten Blüte um ein Drittel zurück, das fördert eine zweite Blütenwelle bis in den Spätsommer. In rauen Lagen empfiehlt sich ein leichter Winterschutz aus Reisig.
Vielseitig einsetzbar unter den Stauden
Ob im Präriebeet, am sonnigen Weg oder als Schnittblume für die Vase – diese Anthémis passt sich mühelos an. Ihre langen Stiele halten in der Vase über eine Woche und bringen den Sommer ins Haus. Teilen Sie den Horst alle zwei bis drei Jahre im Frühjahr, so bleibt die Pflanze vital und blühfreudig.





















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