Chinesische Hanfpalme: die winterharte Palme für echtes Südflair
Bis zu minus 16 Grad übersteht die Chinesische Hanfpalme (Trachycarpus fortunei) im Freien – und genau das macht sie zur beliebtesten winterharten Palme für deutsche Gärten. Ihre fächerförmigen Wedel bringen mediterranes Flair auf Terrasse, Balkon oder ins Beet, während der faserige Stamm sie sofort erkennbar macht. Ausgewachsen erreicht sie bis zu 12 Meter, wächst aber langsam genug, um jahrelang perfekt in Kübeln zu passen.
Warum die Chinesische Hanfpalme kälteren Wintern trotzt
Anders als die meisten Palmen stammt sie aus den Bergregionen Chinas und ist echt frosthart. Ihr behaarter Stamm schützt sie zusätzlich vor Kälte. In milden Lagen kann sie sogar ganzjährig draußen bleiben, was sie zur idealen winterharten Palme für kleine Gärten macht.
So gelingt Trachycarpus fortunei mühelos
Pflanze sie an einen sonnigen bis halbschattigen Platz in gut durchlässigen, frischen Boden – Staunässe ist der häufigste Fehler und schadet den Wurzeln. Gieße mäßig und regelmäßiger im Kübel. Diese Palme passt wunderbar zu anderen Pflanzen aus dem Sortiment Palmen und bringt mediterranes Flair, das sonst nur Reisen bieten.
Ein Blickfang, der mit den Jahren immer schöner wird
Mit ihrem aufrechten Wuchs und dem markanten Faserstamm entwickelt sie sich zum Mittelpunkt jedes Außenbereichs. Im Mai und Juni zeigen sich zarte gelbgrüne Blütenstände. Als exotische Ergänzung unter den Außenpflanzen nach Sorten trotzt sie sogar Wind und rauem Bergklima – robuster als viele mediterrane Verwandte.





































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