Chinakohl Pe-Tsai: milder, knackiger Kohl mit langer Ernte
Der Chinakohl Pe-Tsai liefert zarte, saftige Köpfe mit mildem, leicht süßlichem Geschmack, die Sie im Frühsommer sowie im Spätherbst ernten. Zwei Aussaaten pro Jahr bedeuten zwei Ernten: von Mai bis Juni und erneut im Oktober und November. Der große Vorteil dieser Sorte liegt in ihrer schnellen Entwicklung und ihrem knackigen, weichen Blatt ohne bittere Note.
Was Chinakohl Pe-Tsai in der Küche besonders macht
Anders als Kopfkohl bleibt Pe-Tsai roh angenehm zart und mild. Fein geschnitten ist er die Basis für frische Salate und Kimchi, weil seine Blätter viel Flüssigkeit aufnehmen, ohne matschig zu werden. Kurz im Wok gebraten behält er seinen Biss – wichtig: nur wenige Minuten garen, sonst verliert er Struktur und Aroma. Auch sein hoher Kaliumgehalt macht ihn zu einem leichten, bekömmlichen Gemüse für die tägliche Küche.
Aussaat und Anbau des Brassica rapa pekinensis Pe-Tsai
Säen Sie im März und April oder von September bis Oktober an einem halbschattigen Platz in tiefgründige, nährstoffreiche und gut durchlässige Gartenerde. Die Keimung gelingt zwischen 7 und 18 °C. Ein häufiger Fehler: zu frühe Frühjahrsaussaat führt zum Schossen. Bei uns in Deutschland ist die Herbstaussaat oft zuverlässiger, weil die kürzer werdenden Tage ein sauberes Kopfwachstum fördern.
Für wen sich diese Sorte lohnt
Perfekt für Gärtner, die frische, knackige Blätter für die tägliche Küche wollen und wenig Platz haben – Chinakohl wächst kompakt und lässt sich sogar in großen Kübeln ziehen. Wer Kimchi oder asiatische Gerichte liebt, findet in dieser Sorte den idealen Kohl. In unserem Sortiment an Samen für Kohl bei Bakker gehört er zu den unkompliziertesten Sorten. Gießen Sie regelmäßig, aber maßvoll, damit die Köpfe fest bleiben. Sie finden ihn auch bei unseren Samen für Obst und Gemüse für den ganzjährigen Anbau.























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