Botanische Rosen (x2): robuste Wildrosen für einen Garten voller Duft
Diese Botanischen Rosen blühen von Juni bis in den Oktober – fast fünf Monate ununterbrochen. Die Rosa rugosa Hansa und die weiße Boule de Neige sind echte Wildrosen: kräftig, duftend und pflegeleicht. Sie erreichen etwa 150 cm Höhe und eignen sich perfekt als blühende Hecke, Solitär oder für den naturnahen Garten. Anders als Edelrosen brauchen sie kaum Pflege und trotzen selbst Wind, Salz und Kälte.
Warum die Rosa rugosa Hansa so widerstandsfähig ist
Die Rosa rugosa gilt als eine der robustesten Rosenarten überhaupt. Ihr ledriges, tiefgefurchtes Laub speichert Feuchtigkeit und macht sie ideal für raue Standorte, sogar an der Küste. In Deutschland übersteht sie problemlos strenge Winter, ohne Schutz. Ein echter Pluspunkt: Nach der Blüte bildet sie große rote Hagebutten, die Vögeln im Herbst Nahrung bieten.
Die Boule de Neige und ihr betörender Duft
Die weiße Boule de Neige verströmt einen intensiven, süßen Duft, der Bienen und Hummeln anlockt. Ihre gefüllten Blüten öffnen sich cremeweiß und eignen sich hervorragend als Schnittblumen für die Vase. Kombiniert mit dem kräftigen Rosa der Hansa entsteht ein lebendiges Farbenspiel im Beet. Als winterharte Rosen für raue Klimazonen sind sie besonders für exponierte Gärten empfehlenswert.
Pflanzung und Pflege dieser Rosen mit nackten Wurzeln
Diese Rosen mit nackten Wurzeln pflanzt du zwischen Oktober und Mai an einen sonnigen bis halbschattigen Platz. Halte 50 bis 70 cm Abstand, damit sich eine dichte Hecke bildet. Gieße mäßig, vor allem im ersten Jahr. Ein häufiger Fehler: zu tiefes Pflanzen – die Veredelungsstelle sollte knapp unter der Erde liegen. So etablieren sich diese Rosen schnell und blühen bereits im ersten Sommer.




























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