Borretsch blau, weiß: essbare Blüten mit Gurkennote von Juli bis Oktober
Von Juli bis Oktober ernten Sie zarte, sternförmige Blüten und junge Blätter mit einem feinen, erfrischenden Gurkenaroma. Diese Kombination aus blauem und weißem Borretsch (Borago officinalis) liefert monatelang essbare Blüten zum Verzieren, würzt Salate und lockt Bienen an. Ein dankbares Kraut, das kaum Pflege braucht und sich fast von selbst aussät.
Was Borretsch blau, weiß auf dem Teller bringt
Die frischen Blüten schmecken mild nach Gurke und sehen in Sommergetränken, auf Frischkäse oder in grünen Salaten wunderschön aus. Wichtig: Blüten und junge Blätter roh oder erst am Ende kurz mitgaren, denn langes Kochen zerstört das feine Aroma. Anders als Kapuzinerkresse ist Borretsch nicht scharf, sondern kühl und erfrischend, ideal für Sommerbowlen und eingefrorene Blüten-Eiswürfel.
Warum sich Borago officinalis im Garten lohnt
Borretsch gehört zu den zuverlässigsten Bienenpflanzen überhaupt, die Blüten füllen sich immer wieder mit Nektar nach. Als essbare Blume unter den Samen für einjährige Blumen passt er perfekt in Beete, Bordüren und den Kräutergarten. Er sät sich selbst aus, sodass Sie im Folgejahr oft ganz von allein neue Pflanzen erhalten.
Borretsch im Kräutergarten oder Hochbeet anbauen
Säen Sie von April bis Juli direkt an einen sonnigen Platz, mit 30 cm Abstand. Borretsch mag durchlässigen Boden und mäßige Wassergaben. Er ist winterhart bis -22°C, wächst aber als einjährige Pflanze schnell heran. Ein Tipp: als Nachbar von Erdbeeren und Tomaten fördert er den Bienenbesuch und damit die Ernte. Diese robuste Sorte findet ihren Platz auch bei Bakker unter unseren beliebten Blumensamen.




























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