Blut-Storchschnabel ‘Elke’ : der Dauerblüher, der Lücken elegant füllt
Fünf Monate Blüte am Stück – das schafft kaum eine andere Staude. Der Blut-Storchschnabel ‘Elke’ (Geranium sanguineum ‘Elke’) öffnet von Mai bis September unermüdlich rosa-violette Schalenblüten mit fein gezeichneter, dunklerer Aderung. Mit nur 20 bis 25 cm Höhe wächst er flach und teppichartig und bildet einen dichten Bodendecker, der Beetkanten, Steingärten und Hangflächen sauber begrünt. Sein größter Vorteil: Er blüht länger als der klassische Geranium sanguineum und bleibt dabei extrem pflegeleicht.
Warum der Blut-Storchschnabel ‘Elke’ länger blüht als andere
Anders als die Wildform, die ihre Hauptblüte im Juni verausgabt, schiebt ‘Elke’ über den ganzen Sommer immer neue Knospen nach. Ein Rückschnitt nach dem ersten Blühschub ist nicht zwingend nötig, fördert aber eine zweite, dichte Blütenwelle. So bleibt das Beet ohne Aufwand monatelang farbig.
Geranium sanguineum ‘Elke’ am richtigen Standort
Diese Staude liebt Sonne bis Halbschatten und kommt mit fast jedem durchlässigen Boden zurecht – ob sandig, kalkhaltig oder lehmig. Staunässe ist der einzige echte Fehler, den es zu vermeiden gilt: In schweren Böden etwas Kies einarbeiten. Trockenphasen im deutschen Sommer übersteht ‘Elke’ dank tiefer Wurzeln problemlos.
Ein Bienenmagnet für pflegeleichte Beete
Als Nektarquelle zieht der Blut-Storchschnabel von Mai bis September Bienen und Schmetterlinge an. In Kombination mit anderen Geranien oder niedrigen Stauden entsteht eine lebendige, naturnahe Pflanzung. Im Abstand von 25 bis 30 cm gesetzt, schließen sich die Pflanzen rasch zu einer geschlossenen Decke, die Unkraut auf natürliche Weise unterdrückt.































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