Bergahorn (Acer pseudoplatanus): der schnellwüchsige Schattenspender für große Gärten
Bis zu 30 Meter hoch, extrem winterhart bis -28°C und schneller als fast jeder andere heimische Laubbaum: Der BergAhorn (Acer pseudoplatanus) verwandelt kahle Flächen in wenigen Jahren in grüne, kühle Ruhezonen. Anders als der oft verwechselte Spitzahorn trägt er im Frühling hängende Blütenrispen statt aufrechte Dolden. Dieser stattliche Baum passt in weitläufige Gärten, an Straßenränder und in raue Höhenlagen, wo andere Bäume aufgeben. Er wächst breit ausladend und liefert dichten Schatten.
Warum der Bergahorn schneller Schatten liefert als andere Bäume
Mit seinem raschen Wuchs legt dieser Ahorn pro Jahr oft mehr als einen halben Meter zu. So genießen Sie schon nach wenigen Sommern ein kühles Blätterdach über der Terrasse. Sein ausladender Wuchs und die großen, fünflappigen grünen Blätter machen ihn zum idealen Hausbaum für viel Platz.
Acer pseudoplatanus richtig pflanzen und pflegen
Setzen Sie den Baum im Februar bis April oder im November und Dezember, solange der Boden frostfrei ist. Sonnige bis halbschattige Standorte fördern die kräftigste Krone. Achten Sie auf genug Abstand zu Wegen und Gebäuden, denn die Wurzeln und die Krone breiten sich stark aus. Ein häufiger Fehler: den Bergahorn zu eng pflanzen.
Wilder Ahorn im Garten: Bienenweide und Blickfang zugleich
Als Solitär gepflanzt wirkt der Bergahorn majestätisch, in Gruppen bildet er dichte Kulissen. Seine reichen Samen sichern die natürliche Verjüngung, weshalb er zu den robustesten Bäumen für naturnahe Gärten zählt. Wer weniger Sämlinge möchte, entfernt junge Triebe einfach beim Jäten.
























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