Berberitze Superba: der Rotlaub-Strauch, der ein ganzes Beet trägt
Ihr tiefdunkles, weinrotes Laub bleibt von Frühling bis Herbst intensiv gefärbt und leuchtet dort, wo grüne Sträucher langweilen. Die Berberitze Superba (Berberis ottawensis Superba) ist ein robuster, buschig-breiter Strauch, der bis zu 300 cm hoch wird und sich als Solitär, im Beet oder als undurchdringliche Hecke bewährt. Ihr großer Vorteil: kräftige Dornen, die sie zum natürlichen Sichtschutz machen. Am besten pflanzen Sie sie in die Sonne oder den Halbschatten, in frischen, durchlässigen Boden, gern auch kalkhaltig.
Warum die Berberitze Superba mehr kann als grüne Sträucher
Anders als die kleinere Berberis thunbergii Atropurpurea behält die Superba ihre Blattfarbe auch im Halbschatten, wo viele Rotlaub-Sorten vergrünen. So bleibt der Farbeffekt sicher, egal wo Sie sie setzen.
Berberis ottawensis Superba: pflegeleicht und winterhart
Diese Berberitze ist bis -25 °C frosthart und übersteht selbst raue Höhenlagen problemlos. Ihr Wuchs ist langsam, was ein großer Vorteil ist: Sie müssen selten schneiden und die Form bleibt lange kompakt. Im Mai bis Juli öffnen sich gelbe, bienenfreundliche Blüten, denen im Herbst leuchtend rote Beeren folgen.
So setzen Sie die Berberitze im Garten in Szene
Als Solitär zieht sie alle Blicke auf sich, in der Reihe gepflanzt wird sie zur dichten, dornigen Hecke. Sie zählt zu den beliebtesten Heckensträuchern für Grundstücksgrenzen. Ein häufiger Fehler: zu nasser Boden. Achten Sie auf guten Abzug, dann dankt es Ihnen die Berberitze mit jahrelanger Farbpracht.





















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