Bambushecke (Fargesia murielae): der blickdichte Sichtschutz, der niemals wuchert
Anders als viele Bambusarten bildet die Bambushecke aus Fargesia murielae keine unterirdischen Ausläufer. Sie wächst horstig, bleibt genau dort, wo Sie sie pflanzen, und wird bis zu 4 Meter hoch. Das macht sie ideal als lebender Sichtschutz, um neugierige Blicke fernzuhalten und kahle Ecken zu füllen. Sie eignet sich für sonnige und halbschattige Lagen, bleibt das ganze Jahr grün und ist bis -22 °C winterhart.
Warum sich die Bambushecke im Garten sofort lohnt
Das dichte, feine Laub überwintert komplett und schließt Lücken zuverlässig. So haben Sie schon im ersten Jahr einen grünen Schutz statt eines kahlen Zauns. Die überhängenden Halme wiegen sich elegant im Wind und bringen Bewegung in jede Terrasse oder Grundstücksgrenze.
Fargesia murielae: die richtige Pflege für kräftige Halme
Fargesia murielae mag einen gleichmäßig feuchten, gut durchlässigen Boden. Wässern Sie in den ersten Wochen regelmäßig, danach genügt mäßiges Gießen. Ein häufiger Fehler: austrocknen lassen im Winter. Auch bei Frost verdunsten die immergrünen Blätter Wasser, gießen Sie deshalb an frostfreien Tagen. Im Kübel braucht die Pflanze etwas mehr Aufmerksamkeit beim Wässern.
Die passende Sorte unter den nicht-invasiven Bambussen wählen
Innerhalb der nicht-invasiven Bambusse gehört Fargesia murielae zu den robustesten und kältetolerantesten. Sie verträgt Sonne besser als viele andere Fargesien und behält ihre frische grüne Farbe. Wer Bambus als pflegeleichte, standfeste Hecke sucht, trifft mit dieser Sorte von Bakker eine sichere Wahl. Pflanzen Sie im Frühjahr oder Herbst für den besten Anwuchs.























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