Bambus Fargesia ‚Pingwu‘: die aufrechte Hecke ohne wuchernde Wurzeln
Anders als die meisten Bambusarten breitet sich der Bambus Fargesia ‚Pingwu‘ (Fargesia robusta Pingwu) nicht unkontrolliert aus. Er wächst horstig, bleibt genau dort, wo Sie ihn pflanzen, und bildet einen dichten, streng aufrechten Wuchs. Dieser immergrüne Horstbambus erreicht 3 bis 4 Meter Höhe und rund 1,5 bis 2 Meter Breite. Ideal als blickdichte Hecke im Halbschatten, überzeugt er durch straffe Halme und feines, das ganze Jahr grünes Laub. Genau das macht ihn zu einem der beliebtesten Bambus für deutsche Gärten.
Warum der Bambus Fargesia ‚Pingwu‘ Ihre Hecke schneller schließt
Seine besonders aufrechten Halme wachsen dicht nebeneinander, statt sich zu neigen. So entsteht schnell eine geschlossene, blickdichte Wand. Bei einem Pflanzabstand von 80 bis 100 cm decken Sie eine Grenze zuverlässig ab und können jeden Vide im Beet gezielt schließen.
Ein nicht-invasiver Bambus, der auch strenge Winter meistert
Als einer der robusten Nicht-invasive Bambusse übersteht ‚Pingwu‘ Temperaturen bis -22 °C, ideal für kühle Regionen und Mittelgebirgslagen. Sein feines Laub rollt sich bei Frost leicht ein, ein natürlicher Schutz, und entfaltet sich bei Tauwetter wieder. Wichtig: An heißen Standorten braucht dieser Bambus gleichmäßige Feuchtigkeit, denn der Wasserbedarf steigt bei praller Sonne.
Fargesia robusta Pingwu richtig pflanzen und pflegen
Setzen Sie Fargesia robusta Pingwu im März, April, September oder Oktober in frischen, nährstoffreichen und gut durchlässigen Boden. Der häufigste Fehler ist Staunässe: Sorgen Sie für Drainage, damit die Wurzeln nie im Wasser stehen. Ein halbschattiger Platz schützt das Laub vor Austrocknung. Im Vergleich zu Fargesia murielae bleibt ‚Pingwu‘ straffer aufrecht und eignet sich damit besser für schmale, hohe Hecken. Diese Sorte gehört zu den zuverlässigsten Bambus für Einsteiger.



















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