Angelonia: Die Sommerblume, die blüht, wenn andere längst müde sind
Während die meisten Sommerblumen im August schlappmachen, legt die Angelonia erst richtig los. Diese violett blühende Staude, oft auch Sommer-Löwenmäulchen genannt, erreicht 30 bis 40 cm Höhe und bleibt selbst bei Hitze und Trockenheit aufrecht und farbenfroh. Ideal für Beeteinfassungen, Rabatten oder Kübel auf dem Balkon. Ihr großer Vorteil: Sie blüht ununterbrochen von Juli bis November, ohne dass Sie Verblühtes ausputzen müssen.
Warum die Angelonia in jedes sonnige Beet gehört
Diese Pflanze liebt volle Sonne und einen gut durchlässigen Boden. Anders als viele empfindliche Sommerblumen verzeiht sie kurze Trockenphasen, weil sie Wasser in ihren festen Trieben speichert. In deutschen Sommern mit wechselhaftem Wetter bleibt sie so verlässlich in Form. Als bienenfreundliche Sorte zieht sie zudem zahlreiche Insekten an und bereichert Ihre Blühende Pflanzen im Garten.
Angelonia angustifolia: was diese Sorte besonders macht
Der botanische Name Angelonia angustifolia verweist auf die schmalen, immergrünen Blätter, die einen leichten Apfelduft verströmen, wenn man sie berührt. Ein häufiger Fehler ist zu schattige Standortwahl: Im Halbschatten blüht sie deutlich spärlicher. Pflanzen Sie sie in Gruppen, entsteht ein dichter Blütenteppich, der über Wochen kaum Pflege braucht.
So bleibt Ihre Angelonia lange schön
Als frostempfindliche Art überwintert die Angelonia in Deutschland am besten hell und kühl im Haus. Im Freien behandeln Sie sie wie eine einjährige Blume. Ein leichter Dünger alle zwei Wochen hält die Blüte kräftig. In dieser Kategorie der Außenpflanzen nach Eigenschaften zählt sie zu den pflegeleichtesten und wüchsigsten Sommerstauden für sonnige Standorte.





















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