Alpenrose Cunningham’s White: der robuste Klassiker mit reinweißen Blüten
Die Alpenrose Cunningham’s White (Rhododendron Cunningham’s White) gilt als einer der widerstandsfähigsten weißen Rhododendren überhaupt. Ihre reinweißen Blüten mit zarter gelblich-grüner Zeichnung öffnen sich von April bis Juni und bilden einen leuchtenden Kontrast zum dunkelgrünen, ganzjährig belaubten Laub. Der Strauch wird bis zu 200 cm hoch, wächst langsam und dicht, und eignet sich ideal für halbschattige Beete, als blühende Hecke oder im Kübel auf Terrasse und Balkon.
Warum die Alpenrose robuster ist als die meisten weißen Sorten
Anders als viele empfindliche weiße Rhododendren verträgt Cunningham’s White auch schwierigere Böden und ist frosthart bis -22 °C (Zone 6a). Damit übersteht sie die meisten deutschen Winter problemlos, selbst in raueren Lagen. Ihr langsames Wachstum bedeutet weniger Rückschnitt und eine kompakte, gepflegte Form über viele Jahre.
So gelingt Rhododendron Cunningham’s White in Ihrem Garten
Diese Pflanze liebt sauren, humusreichen Rhododendronboden, der frisch und gut durchlässig ist. Pflanzen Sie sie im Halbschatten, geschützt vor praller Mittagssonne, in einem Abstand von 100 bis 150 cm.
Ein Blickfang unter den blühenden Sträuchern
Mit ihrem dezenten Duft und der eleganten Farbe passt sie zu jedem Gartenstil. Ein häufiger Fehler: kalkhaltiger Boden lässt das Laub vergilben, daher unbedingt saure Erde verwenden. Bakker empfiehlt Regenwasser zum Gießen, da Leitungswasser oft zu kalkhaltig ist. Als Rhododendron gehört sie zu den langlebigsten und dankbarsten blühenden Sträuchern für den Halbschatten.



























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