Alpen-Perlkörbchen: die silbrige Zwergstaude für trockene, sonnige Steingärten
Seine Blüten trocknen an der Pflanze ein, ohne zu welken – deshalb behält das Alpen-Perlkörbchen (Anaphalis alpicola) seine perlweißen Köpfchen wochenlang und eignet sich hervorragend als natürliche Trockenblume. Diese winzige Polsterstaude wird nur etwa 10 cm hoch, blüht im Juli und August reinweiß und liebt sonnige bis halbschattige, magere Standorte. Ideal für den Steingarten, Trog oder Beetrand, wo sie mit ihrem silbrigen Laub einen kühlen Kontrast setzt.
Warum das Alpen-Perlkörbchen anders ist als klassische Blühstauden
Anders als durstige BeetStauden liebt Anaphalis alpicola gerade die trockenen Standorte, an denen andere Pflanzen aufgeben. Ihre silberfilzigen Blätter reflektieren das Licht und verdunsten weniger Wasser – perfekt für Kiesbeete und sonnige Mauerkronen. Das unterscheidet sie deutlich vom größeren Perlkörbchen Silberregen (Anaphalis triplinervis), das kräftiger und höher wächst.
Das schätzen Gärtner besonders an dieser Zwergstaude:
Anaphalis alpicola richtig pflanzen und pflegen
Setzen Sie die Pflanze in durchlässigen, eher mageren Boden – Staunässe ist der einzige echte Fehler, den es zu vermeiden gilt. Ein Rückschnitt nach der Blüte hält das Polster kompakt, im Frühjahr treibt sie zuverlässig neu aus. In einem Sortiment aus Stauden lässt sie sich schön mit blauen Glockenblumen oder Fetthenne kombinieren.
Vermehren und kombinieren im Steingarten
Über Stecklinge oder Teilung lässt sich das Alpen-Perlkörbchen im Frühjahr leicht vermehren, sodass Sie schnell ganze Silberpolster erhalten. In der Auswahl von Sträucher und Stauden bei Bakker gehört sie zu den pflegeleichtesten Begleitern für sonnige, trockene Plätze und bringt Struktur in jedes Kiesbeet.






















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